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Anwendungsfälle

Datenqualitätskontrolle nach FTTH-Arbeiten

Nach Abschluss des Ausbaus einer FTTH-Infrastruktur muss der öffentliche Auftraggeber eine strukturierte und standardisierte Netzdokumentation vom Infrastrukturbetreiber erhalten, der das Glasfasernetz errichtet hat.

Diese Daten bilden die Grundlage für die Integration in GIS- und Betriebsmanagementsysteme und sind entscheidend für die Qualität, Konsistenz und langfristige Verwaltung der Netzinfrastruktur.

ConnectControl ermöglicht die Qualitätskontrolle der von den ausführenden Unternehmen bereitgestellten Netzdokumentationen und Projektdaten für Glasfaserinfrastrukturen und schafft damit eine zuverlässige Grundlage für den Betrieb und die Verwaltung von Netzdaten – innerhalb eines transparenten und kollaborativen Ansatzes zwischen allen Beteiligten des FTTH-Ausbaus und Netzbetriebs.

In der Praxis weisen die bereitgestellten Projektdaten häufig Anomalien oder Inkonsistenzen auf, die den Netzbetrieb direkt beeinträchtigen können, wenn sie nicht frühzeitig kontrolliert und validiert werden.

Kritische Daten für den Betrieb von FTTH-Netzen

Nach Abschluss der Ausbauarbeiten bilden die bereitgestellten Netzdaten die zentrale Referenzgrundlage für den Betrieb und die Wartung des Glasfasernetzes.

Im Rahmen von FTTH-Projekten müssen diese Daten standardisiert, konsistent und mit den bestehenden Netz- und GIS-Referenzdaten kompatibel sein.

Die Vielzahl an beteiligten Unternehmen sowie die unterschiedlichen Bau- und Installationsphasen führen jedoch häufig zu Abweichungen zwischen den gelieferten Daten und den tatsächlichen Bedingungen im Feld.

Diese Abweichungen können direkte Auswirkungen haben:

• Fehler bei Wartungs- und Serviceeinsätzen
• Schwierigkeiten bei der Lokalisierung von Infrastrukturen
• Inkonsistenzen innerhalb des GIS-Systems
• Zeitverluste für Außendienst- und Büroteams

Die Datenkontrolle nach Abschluss der Arbeiten wird daher zu einem unverzichtbaren Schritt, um die Zuverlässigkeit des Netzwerks sicherzustellen und eine sichere Integration der Daten in die Informations- und Betriebssysteme zu gewährleisten.

Zuverlässigkeit und Transparenz der bereitgestellten Daten

Für öffentliche Auftraggeber oder Betreiber von Glasfasernetzen ermöglicht dieser Prozess die Bereitstellung einer vollständigen und zuverlässigen Netzdokumentation auf Basis konsistenter und standardisierter Geodaten.

Für Infrastrukturbetreiber gewährleistet die Datenkontrolle nach Abschluss der Arbeiten, dass die Ausbauprojekte den technischen Anforderungen und vertraglichen Vorgaben entsprechen.

ConnectControl sorgt für erhebliche Zeitgewinne, indem die Qualität und Zuverlässigkeit der Netzdaten sichergestellt sowie ein nutzbarer und gemeinsam verwendbarer digitaler Zwilling der Infrastruktur geschaffen wird – zugänglich für alle Projektbeteiligten, unabhängig von ihrer GIS- oder Datenmanagement-Expertise.

Diese Transparenz verbessert die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten und erleichtert die sichere Validierung der Projektdaten und Netzdokumentationen.

Identifizierte Anomalien erkennen und qualifizieren

Nach Abschluss der Ausbauarbeiten bilden die bereitgestellten Netzdaten die zentrale Referenzgrundlage für den Betrieb und die Wartung des Glasfasernetzes.

Im Rahmen von FTTH-Projekten müssen diese Daten standardisiert, konsistent und mit den bestehenden Netz- und GIS-Referenzdaten kompatibel sein.

Die Vielzahl an beteiligten Unternehmen sowie die unterschiedlichen Bau- und Installationsphasen führen jedoch häufig zu Abweichungen zwischen den gelieferten Daten und den tatsächlichen Bedingungen im Feld.

Diese Abweichungen können direkte Auswirkungen haben:

• Fehler bei Wartungs- und Serviceeinsätzen
• Schwierigkeiten bei der Lokalisierung von Infrastrukturen
• Inkonsistenzen innerhalb des GIS-Systems
• Zeitverluste für Außendienst- und Büroteams

Die Datenkontrolle nach Abschluss der Arbeiten wird daher zu einem unverzichtbaren Schritt, um die Zuverlässigkeit des Netzwerks sicherzustellen und eine sichere Integration der Daten in die Informations- und Betriebssysteme zu gewährleisten.

Die Qualitätskontrolle von Daten automatisieren

Die manuelle Kontrolle von Netzdaten ist zeitaufwendig, komplex und fehleranfällig.

Spezialisierte Lösungen ermöglichen die Automatisierung dieser Prüfprozesse durch die Analyse der bereitgestellten Daten auf Basis definierter Geschäftsregeln und technischer Standards.

ConnectControl ermöglicht insbesondere:

• die Prüfung der Datenkonformität
• die automatische Erkennung von Anomalien
• die Erstellung direkt nutzbarer Prüfberichte
• die sichere Integration der Daten in das GIS-System

Diese Automatisierung gewährleistet eine zuverlässige und nutzbare Datenbasis für alle Projektbeteiligten. Die Ergebnisse können direkt von den Projektteams genutzt werden, um Daten zu korrigieren und die Gesamtqualität des Netzwerks nachhaltig zu verbessern.

Die Datenqualität vor der operativen Nutzung absichern

Die Qualitätskontrolle beschränkt sich nicht nur auf eine technische Prüfung.
Sie ermöglicht insbesondere:

• die Absicherung vertraglicher Projektdaten und Dokumentationen
• die Sicherstellung der Konformität der ausgeführten Arbeiten
• die Vermeidung der Verbreitung von Fehlern innerhalb der Informationssysteme
• die Verbesserung der Qualität zukünftiger Außendiensteinsätze
• die Bereitstellung einer zuverlässigen Referenzgrundlage für den Netzbetrieb

Kontrollierte Daten bilden die Grundlage für eine langfristig nutzbare und zuverlässige Netzdokumentation und tragen nachhaltig zur Optimierung des Netzmanagements bei.

Les wichtigsten Schritte bei der Abnahme nach Abschluss der Arbeiten

Die Datenqualitätskontrolle ist Teil eines umfassenderen Prozesses des Bau- und Netzmanagements:

Validierung von Arbeitsabnahmen im FTTH-Ausbau

  • Den ordnungsgemäßen Ablauf der Arbeiten validieren und Anomalien vor Ort identifiziere.
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